Sonntag, 31. Oktober 2010

[Animes/Fotos/Party] - Japan Anime Live, Ein Abend in Düsseldorf


Auf diesen Tag hatten wir schon seit Wochen gewartet. Heute fand sie statt, die Japan Anime Live. Eine Anime-Show, die Live-Acts, Live-Musik und Animesequenzen vereinte. Nichts für den normalen Menschen, aber genau das richtige für Anime-Liebhaber.
Als wir gegen 16 Uhr bei der Phillipshalle Düsseldorf eintrafen, erstreckte sich vor unserem Auge eine riesige Schlange. Wir waren überrascht, wie viele Menschen aus den entlegensten winkeln Deutschlands und unserer Nachbarländer angereist waren. Ein großteil von ihnen war zudem verkleidet. Ca. eine halbe Stunde später waren wir drin, noch kurz den Merchandising-Stand inspiziert gingen wir in die Halle.
Die guten Sitzplätze waren schon weg, so setzten wir uns erst mal seitlich der Bühne hin, verlagerten uns aber schon bald auf den Boden direkt vor die Bühne, bis wir letztendlich nur noch wie viele andere gestanden haben.
Um 17 Uhr begann das Spektakel, vor dem Hauptevent kam noch ein kurzer Cosplay-Wettbewerb mit guten und weniger guten Teilnehmern. Aber deswegen waren wir nicht hier.
Es ging los mit Full Metal Alchemist. Interessante Animesequenzen und der erste Auftritt der Band. Lange hatten wir über das Geschlecht der einzelnen Bandmitglieder gerätselt, bei einigen wussten wir es bis zum Schluss nicht.


Es kam das erste große Highlight. Bleach. Shinigamis erwachten vor uns zum Leben, kämpften, sangen, erzählten uns ihre Geschichte. Wir waren in den Bann gerissen und genossen die grandiose Show.
Und da das nächste Highlight. One Piece. Nach einem kurzen Einblick zu den Synchronsprechern marschierte die ganze Bande an uns vorbei. Diese Gelegenheit nutze Mario um mit Chopper einzuschlagen.
Es folgte eine Vorstellung gewisser Gundam Serien bis schließlich Naruto auf der Bühne stand.

Eingeleitet durch eine grandiose Live-Performance von „Fighting Dreamers“. Das Publikum sprang und rockte mit und versuchte die Japanischen Gesänge mitzusingen. Darauf wurde die ganze erste Shipudden Folge der Serie gespielt und es gab zahlreiche Spezial Effekts mit denen z.B Chidori und Rasengan dargestellt wurden.
Wir waren einfach nur begeistert. Alles war toll, ein Event was wir nicht vergessen werden, und was wir zum Glück nicht verpasst haben. Lediglich der japanische DJ ging uns doch sehr auf die Nerven mit seinen Zwischeneinlagen.


Den Rest des Tages verbrachten wir ebenfalls in Düsseldorf. Nach der Show fuhren wir zurück zum Bahnhof, wo wir uns bei Mc’s stärkten. Zwei Stunden lungerten wir dort rum, als wir auf Lukas gewartet hatten und wurden dabei köstlich amüsiert, durch die Menschen, die uns so begegneten.


Als Lukas ankam fuhren wir zur Altstadt, dort angekommen irrten wir erst mal länger ziellos umher, weil wir schlicht keinen Plan hatten. Unsere Abstecher waren eine Cocktail-Bar und Papagayo, was auch immer das war. Als die Nacht immer weiter fortschritt beschlossen wir irgendwann wieder nach Hause zu fahren. Unsere Müdigkeit holte uns schnell ein. So hatten wir große Mühe noch wach zu bleiben und hatten sogar einen Wecker gestellt um die Bahn nicht zu verschlafen. Wir schafften es rechtzeitig in Dormagen auszusteigen und zogen beide nach Hause um für den nächsten Tag fit zu sein.
Mark

Freitag, 29. Oktober 2010

[Musik] - Probe und eine nette Runde

Mark kam gegen 18 Uhr bei Mario vorbei. Wir wollten kurz proben bevor wir mit Lukas, der extra aus Heidelberg zu uns angereist kam, nach Köln fahren würden. Die Probe verlief ausgesprochen lustig und kurzer Hand kam auch noch eine grandiose Aufnahme von „Wherever You Will Go“ zustande. Ob das an den wenigen Getränken lag wissen wir nicht mehr. Fakt ist, es hat Spaß gemacht, aber auch einige Nerven gekostet, wollte doch z.B. die Kamera nicht aufnehmen oder keinen Ton abspielen und von den unzähligen Fehlern im Gitarrenspiel wollen wir erst gar nicht reden.


Unsere Probe nahm jedoch ein plötzliches Ende als wir den Vorschlag erhielten mit Michael, Max und Steffen einen gemütlichen Abend mit einigen Getränken verbringen zu können. Wir entschlossen und für diese Aktion, nach 15 langen Minuten hin und her, mit der Planung im Hinterkopf, im Anschluss noch nach Köln zu fahren. Nach einem kurzen schlenker zum Supermarkt trudelten wir bei Steffen ein, machten es uns gemütlich und begannen Looping Lui, bei dem Mario hoffnungslos eine Runde nach der nächsten verlor zu spielen. Wenige Stunden später wurde das Feiern in Köln verschoben und wir machten uns auf den Heimweg.

Mario und Mark

Montag, 25. Oktober 2010

[Filmreview] - Piranha 3D

Bildquelle: (http://bit.ly/hZ3VjN)
Gegen 19 Uhr fuhr ich los zu Mario und kaufte unterwegs noch 2 Karten für den heutigen Kinoabend, Piranha 3D. Bei ihm angekommen schrieben wir noch den Text von unserem Song zu Ende und führten ein paar Experimente mit dem Kazoo durch. Um 20:30 Uhr brachen wir zum Kino auf. Wir hatten keine Ahnung was uns genau erwartet, wir wussten nur: viel nackte Haut und Blut.

Der Anfang des Films machte noch den Eindruck, dass es durchaus ein ernster Horrorstreifen werden könnte… bis der Film mal etwas weiter lief. Nackte Haut, wohin man guckt und eine Kameraführung, die alles bis ins kleinste Detail erfasst.
Der Mittelteil des Films lässt sich am besten mit dem Wort Porno beschreiben. Zwei nackte Girls im Wasser, die so einiges anstellen. Titten und Ärsche, wohin das Auge guckt.
Und dann gibt’s da noch den ziemlich widerlichen Schlussteil, wo die Piranhas alles zerfleischen. Hier fliegen dann Körperteile, Blut fließt in rauen Mengen, Menschen werden zerhackt, gefressen, zerteilt und überfahren. Köpfe fliegen, Beine und Arme schwimmen umher und sogar einen abgebissenen Schwanz kriegt man zu sehen.
Das ganze ist dann in eine billige Geschichte verpackt. Der Hauptdarsteller bekommt ein Jobangebot von einem Pornodreher. Er soll ihm gute Drehorte zeigen und darf mit aufs Schiff kommen. Eine Freundin begleitet ihn spontan. Seine Geschwister, auf die er eigentlich aufpassen sollte, kommen auf Unwegen auch noch an Board. Das Boot läuft auf einem Felsen auf und beginnt zu sinken, die Piranhas greifen an. Die Mutter des Hauptdarstellers ist der Sherif der Stadt, als sie das mitbekommt, kommt sie ihm sofort um Hilfe, während zwischenzeitlich alle anderen Menschen gefressen werden. Sie schafft es ihre Familie zu retten.
Der Film schließt mit einem offenen Ende ab.

Fazit Mark: Ein neues Genre ist geboren. Der Porno-Splatter. Ein Film bei dem Man(n) auf seine kosten kommt.

Mark

Samstag, 23. Oktober 2010

[Shoppen/Essen/Filmreview] - Komplizierte Autofahrt, Shopping, DVD-Abend

Ich fuhr mit meinem Micra bei Mark vor. Er stieg ein und los ging die Fahrt nach Köln. Laute Sum41 Musik, Tappsys und gute Laune waren unsere Begleiter. Nachdem wir den ersten Mercedes überholten, waren wir voller Tatendrang und glaubten uns könnte nichts mehr aufhalten. Es gab auch keinen der uns aufhielt, außer wir selbst. In Köln angekommen begann die Suche nach einem Parkhaus, doch leider fuhren wir immer wieder an den Einfahrten vorbei oder fanden diese erst gar nicht. Am Ende (20min später) fanden wir ein Parkhaus, vermutlich eines der teuersten, aber man gönnt sich ja sonst nix. Wir stiegen die Treppen empor und landeten direkt auf der Domplatte. Von dort aus begann unsere Shopping Tour.

Nach wenigen Minuten waren die ersten Hosen gekauft und der Tag begann sich endlich wieder zum positiven zu wenden. Doch bei anderen Kleidungsstücken dauerte das Auswählen überraschend länger. Nach guten 2 Stunden trugen wir beide volle Einkaufstaschen und mussten uns stärken. Der Tag wurde noch besser. Unsere Wahl fiel auf Pizza Hut. Jeder bestellte sich eine Eigenkreation und war begeistert von seiner Zusammenstellung.



Auf dem weg zum Parkhaus kauften wir uns noch Donuts. Nun befanden wir uns auf der Domplatte und suchten, im Dunkeln, zuerst erfolglos, den Einfang zum Parkhaus. Gute 5min später fanden wir ihn dann zum Glück. Schnell bezahlt, ausgeparkt und raus aus Köln - dachten wir...
Eine Baustelle folgte der nächsten und somit auch eine Umleitung der nächsten. Das Radio gab den Geist auf und so verpassten wir die Ausfahrt. Ohne Plan irrten wir herum und sahen keine Hinweisschilder für Autobahnen. Auf einmal schauten wir nach Rechts und Links und sahen Wasser. Der Rhein – Scheiße. Mark kam auf die rettende Idee bei seinem Smartphone die Navi-App zu benutzen. So fuhren wir letzten Endes über die A3 zur A1 und schließlich auf die A57. Ausgelaugt, am Rande eines Nervenzusammenbruchs aßen wir die Donuts. Durch den Zuckerflash wiederbelebt ging die Tour weiter und es wurde ein DVD Abend bei mir organisiert.
Jan, Stephan, Lukas und Larissa trafen bei mir ein und es wurde einstimmig beschlossen zuerst einmal Crank zu schauen. Darauf begannen wir Kicker zu zocken und Singstar zu spielen. Mit viel Gelächter fand der Tag dann doch um 3Uhr Nachts einen guten Abschluss.














Mario

Sonntag, 17. Oktober 2010

[Filmreview] - Die etwas anderen Cops


Ein weiteres Mal musste das Kino an einem Sonntag besucht werden, weil diesmal Mario eine Woche auf einem Seminar ist. Die etwas anderen Cops war unser Film für den Abend.

Gegen 19 Uhr kam Mario bei mir vorbei und nach einer geselligen Plauderrunde ging es los zum Kino. 2 Freunde, Björn und Lukas, schlossen sich uns spontan an.
Die Geschichte dreht sich um die beiden Cops Allen Gamble (Will Ferrell) und Terry Hoitz (Mark Wahlberg). Zwei Cops, die keinen Erfolg haben und sich hauptsächlich mit Papierkram rumschlagen. Als die beiden Supercops der Stadt sterben, sieht Terry die Chance aufzusteigen. Mit Waffengewalt bringt er Allen dazu ihm zu folgen, als er einer Funkspruchmeldung nachgehen will. Plötzlich sind die beiden in einen weitreichenden und komplizierten Fall verwickelt und es gilt sich zu beweisen.

Wer jetzt denkt, dass er bei dem Film einen todernsten Krimi serviert bekommt liegt aber falsch. Der ganze Film ist voll von Witzen und dämlichen Sprüchen verschiedener Qualität, enthält zudem auch Anspielungen auf Lethal Weapon oder Miami Vice. Manche Szenen oder Geschichten des Films sind echt lächerlich.
Wer jedoch keinen ernsten Film sucht, macht hiermit nix falsch.

Mark