Direkt nach den Aufnahmen begaben wir uns zu Jan, noch die letzten Feinschliff am Geschenk und los ging es. Bei Jan wurde selbstgemachte Pizza gemacht, Just Dance gespielt, sich unterhalten, teilweise geschlafen (ja, ich gebe es zu, ich war müde, passiert mir auch manchmal :D), bis wir dann in die Live Music Hall aufbrauchen, mit Autos und nicht wie ursprünglich gedacht mit der Bahn, weswegen ich auch auf einmal unerwarteter weise Fahrer war.
Nun, in der Live war es so, wie es da Samstags immer ist. Nicht ganz so voll, Laut. sehr laut. Wie immer viel Hardcore, Metal und Alternative Musik.
Kurz nach 3 Uhr fuhren wir zurück.
Mark
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Samstag, 16. April 2011
Mittwoch, 23. März 2011
[Musik] - Rise Against im Palladium, Köln
"Mittwoch, der 23.03.2011, ein Mittwoch wie jeder andere? Nein, denn an diesem Mittwoch spielten Rise Against live im Palladium im Köln. Für mich als Rise Against Fan war es Pflicht auf diesem Konzert dabei zu sein. Das Konzert besuchte ich mich meinem Freund Mario. Die Tickets wurden Ende Dezember gekauft, am ersten Tag, an dem sie verfügbar waren. Gute Entscheidung, wie sich nachher herausstellte, denn schon Ende Januar war das Konzert ausverkauft.
Einlass war ab 18:30 Uhr, wir machten uns pünktlich auf den Weg, und kamen um 18:40 Uhr am Parkplatz an, hatten uns nur 2 Mal verfahren, eine super Leistung. Das Navi sagte, wir wären am Ziel, aber da waren noch mindestens 500 m Fußweg bis zum Eingang des Palladiums, 300 m davon bereits gefüllt mit Menschen. Wir stellten uns an, bewegten uns langsam voran und etwa um 19:10 Uhr betraten wir das Palladium.
Es war schon voll, und es sollte noch voller werden. Der erste Gang führte uns zum Merchandising Stand. Die Tour-Shirts waren leider bereits ausverkauft und so entschieden wir uns für ein anderes T-Shirt. Wir guckten uns das Innere des Palladiums an. Die Halle war schon halb gefüllt, auch die obere Tribüne fühlte sich. Wir gingen nach oben um mal eine Aussicht von oben zu bekommen. Die Menge am Menschen war gigantisch. Unsere Schätzung belief sich auf 1000 Leute, laut den Zahlen auf der HP vom Palladium bietet es Platz für 4000 Leute, wie viele es letztendlich waren, weiß ich nicht. Wir entschieden uns unten im Geschehen zu stehen, diesmal allerdings eher abseits der tobenden und poggenden Menge, da Mario krank war und sich nicht ins Geschehen schmeißen wollte.
Nun hieß es warten, und zwar erstmal auf die Vorband, die diesmal den Namen Coliseum trug. Ihre Musik ging in Richtung Metal, ich konnte allerdings keine klare Richtung finden. Eine 3-Mann Band. Der Gitarrist hatte eine coole Gitarre, an eine Explorer angelegt, aber mit weichen Kanten. Der Bassist benahm sich etwas seltsam. Ihre Musik konnte man sich durchaus anhören, relativ viel Growl-Gesänge, schnelle Riffs. So richtig machte das Publikum aber nicht mit.
Gegen 20:45 Uhr beendeten Coliseum ihren Auftritt, jetzt hieß es Umbau, Soundcheck und wieder warten. Von Sum 41 Umbauzeiten von rund 45 Minuten gewohnt kam es überraschend, dass Rise Against dafür keine halbe Stunde gebraucht hat. Meine Schätzung lag bei 21:30 Uhr, Marios bei 21:17 Uhr, Rise Against betrat um 21:16 Uhr die Bühne. Und das Publikum bebte. Gespielt wurde alles mögliche, Klassiker wie „Savior“, „Give it all“ and „Prayer of the refugee“, die Akustiksongs „Swing life away“ und „Hero of war“, Songs von den ersten Alben, Songs von dem neuen Album, ruhige Songs zum Mitsingen, wilde Songs zum Mitschreien, man kam als Fan auf seine Kosten.
Gegen 22:45 Uhr war das Spektakel auch wieder vorbei. Es war ein sehr gutes Konzert. Rise Against können live echt super spielen, Tim hat eine grandiose Stimme und trifft auch live die meisten Noten, der Sound war super abgemischt, man konnte die einzelnen Instrumente wirklich gut heraushören. Etwas mehr Interaktion mit dem Publikum wäre nicht schlecht gewesen, viele Songs wurden einfach der Reihe nach durchgespielt mit gelegentlichen Kommentaren. Da bin ich wohl etwas von Sum 41 verwöhnt, die so wirklich einiges mit ihrem Publikum anstellen. Aber jede Band hat ihren eigenen Stil und das ist auch gut so. Alles in allem war es ein großartiges Erlebnis und auch mal was anderes das Konzert still von der Seite zu beobachten und nicht mitten im Geschehen zu sein.
Ich freue mich bereits auf das nächste Rise Against Konzert und werde wieder mit dabei sein, wenn die Möglichkeit dafür besteht."
Aus dem eigenen Blog von Mark - The Boost's Memento
Einlass war ab 18:30 Uhr, wir machten uns pünktlich auf den Weg, und kamen um 18:40 Uhr am Parkplatz an, hatten uns nur 2 Mal verfahren, eine super Leistung. Das Navi sagte, wir wären am Ziel, aber da waren noch mindestens 500 m Fußweg bis zum Eingang des Palladiums, 300 m davon bereits gefüllt mit Menschen. Wir stellten uns an, bewegten uns langsam voran und etwa um 19:10 Uhr betraten wir das Palladium.
| Schlange, Teil 1 |
| Schlange, Teil 2 |
Es war schon voll, und es sollte noch voller werden. Der erste Gang führte uns zum Merchandising Stand. Die Tour-Shirts waren leider bereits ausverkauft und so entschieden wir uns für ein anderes T-Shirt. Wir guckten uns das Innere des Palladiums an. Die Halle war schon halb gefüllt, auch die obere Tribüne fühlte sich. Wir gingen nach oben um mal eine Aussicht von oben zu bekommen. Die Menge am Menschen war gigantisch. Unsere Schätzung belief sich auf 1000 Leute, laut den Zahlen auf der HP vom Palladium bietet es Platz für 4000 Leute, wie viele es letztendlich waren, weiß ich nicht. Wir entschieden uns unten im Geschehen zu stehen, diesmal allerdings eher abseits der tobenden und poggenden Menge, da Mario krank war und sich nicht ins Geschehen schmeißen wollte.
| Die Tribüne |
| Die Menge |
Nun hieß es warten, und zwar erstmal auf die Vorband, die diesmal den Namen Coliseum trug. Ihre Musik ging in Richtung Metal, ich konnte allerdings keine klare Richtung finden. Eine 3-Mann Band. Der Gitarrist hatte eine coole Gitarre, an eine Explorer angelegt, aber mit weichen Kanten. Der Bassist benahm sich etwas seltsam. Ihre Musik konnte man sich durchaus anhören, relativ viel Growl-Gesänge, schnelle Riffs. So richtig machte das Publikum aber nicht mit.
| Coliseum 1 |
| Coliseum 2 |
Gegen 20:45 Uhr beendeten Coliseum ihren Auftritt, jetzt hieß es Umbau, Soundcheck und wieder warten. Von Sum 41 Umbauzeiten von rund 45 Minuten gewohnt kam es überraschend, dass Rise Against dafür keine halbe Stunde gebraucht hat. Meine Schätzung lag bei 21:30 Uhr, Marios bei 21:17 Uhr, Rise Against betrat um 21:16 Uhr die Bühne. Und das Publikum bebte. Gespielt wurde alles mögliche, Klassiker wie „Savior“, „Give it all“ and „Prayer of the refugee“, die Akustiksongs „Swing life away“ und „Hero of war“, Songs von den ersten Alben, Songs von dem neuen Album, ruhige Songs zum Mitsingen, wilde Songs zum Mitschreien, man kam als Fan auf seine Kosten.
| Rise Against 1 |
| Rise Against 2 |
| Rise Against 4 |
| Rise Against 3 |
Gegen 22:45 Uhr war das Spektakel auch wieder vorbei. Es war ein sehr gutes Konzert. Rise Against können live echt super spielen, Tim hat eine grandiose Stimme und trifft auch live die meisten Noten, der Sound war super abgemischt, man konnte die einzelnen Instrumente wirklich gut heraushören. Etwas mehr Interaktion mit dem Publikum wäre nicht schlecht gewesen, viele Songs wurden einfach der Reihe nach durchgespielt mit gelegentlichen Kommentaren. Da bin ich wohl etwas von Sum 41 verwöhnt, die so wirklich einiges mit ihrem Publikum anstellen. Aber jede Band hat ihren eigenen Stil und das ist auch gut so. Alles in allem war es ein großartiges Erlebnis und auch mal was anderes das Konzert still von der Seite zu beobachten und nicht mitten im Geschehen zu sein.
Ich freue mich bereits auf das nächste Rise Against Konzert und werde wieder mit dabei sein, wenn die Möglichkeit dafür besteht."
Aus dem eigenen Blog von Mark - The Boost's Memento
Samstag, 12. Februar 2011
[Shoppen/Filmreview] - Karnevalsshopping, Essen und Filme
Ein ereignisreicher Tag. Ich holte Mark ab und sofort fuhren wir nach Köln. Dort angekommen wollten wir uns für Karneval einkleiden. Wir stapften ohne blassen Schimmer was wir eigentlich darstellen wollten durch sämtliche Läden - fanden aber nichts.
Gegen 14 Uhr vom Hunger geplagt gingen wir nach reichlichem hin und her zu einem Thailänder. Mark bestellte sich Curry Kokos Huhn und ich mir Hähnchen mit Cashews. Unser Fazit: Lecker. Da unsere Mägen noch nicht voll waren gingen wir noch zu Dunkin Donuts und kauften uns eine 12er Packung. Nun ab zum Auto und nach Hause. Auf dem Weg philosophierten wir weiter fleißig welches Kostüm wir nehmen sollten, doch konnten uns nicht entscheiden. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei Mark fuhren wir einkaufen, uns kam die Idee für eine Schoko-Pizza und nebenbei wollten wir noch normale Pizza.
Mit Zutaten und Filmen bewaffnet ging es zu mir. Das Vermächtnis der Tempelritter geguckt, Pizzateig angesetzt, das Vermächtnis des geheimen Buches geguckt, Pizza gemacht. Erstmal die normale, ein ganzes Blech, Hawaii und Salami. War gut geworden, lediglich etwas dicker Boden, aber lecker. Aus zu viel Teig wurden noch ein paar Pizzabrötchen, aber die Schoko-Pizza wäre zu viel gewesen. Rest des Teigs in den Kühlschrank, zurück zum Filme gucken. Wir hatten noch Kampf der Titanen.
Der Film ist zu Ende, Müdigkeit macht sich breit, Mark fährt nach Hause, es wird abgemacht am nächsten Tag die Schoko-Pizza zu machen.
Mario und Mark
Dienstag, 8. Februar 2011
[Musik/Fotos] - Sum 41 in der Live Music Hall
Heute ist es endlich soweit. Das lang ersehnte Sum41 Konzert findet statt. Nach einem Abstecher zu Mc's fahren wir in RichtungLive Music Hall. Natürlich hören wir auf dem Weg ausschließlich Sum41 Songs und wählen mit Bedacht die aus, die nicht auf Konzerten gespielt werden. So z.B. „Walking Disaster“ oder „Mr. Amsterdam“. Schnell angekommen finden wir auch einen Parkplatz und stellen uns an die Schlange an. Nach langer Wartezeit sind wir endlich drin und stellen uns in die fünfte Reihe. Um 8 Uhrbeginnt die Vorband ''Radio Havanna'' zu spielen, eine deutsche Punk Band aus Berlin. Die Riffs sind ganz gut aber leider schaffen sie es nicht Stimmung zu verbreiten. Aber die Band ist sozial sehr engagiert und hat schon einen Spenden Marathon für Armut in der Welt gemacht und unterstützt auch eine Organisation die sich für Skateparks in Afghanistan einsetzt. Ihr Fazit: „Noch nie wurden uns bei einem Live Auftritt so viele Centstücke auf die Bühne geworfen“.
Nach einer halbstündigen Umbau- und Soundcheck-Phase war es dann endlich soweit, bei dem Intro von Chuck kamen Stevo, Cone,Tom und Deryck auch die Bühne. Erster Song war „My Direction“ und der Pogo begann. Ich und Mark wurden getrennt...
Mario: Ich fand mich nun nicht mehr rechts an der Bühne wieder sondern Zentral vor Deryck. Neben mir ein Kerl Namens Kasimir, der später noch eine wichtige Rolle spielen würde. Beim ganzen Gedränge und beim Springen zog ich mir vorerst so machen blauen Fleck am Rücken und an den Füßen zu. Ich erhaschte einen Blick auf Mark und versuchte mich zu ihm durchzukämpfen. Schließlich tippte ich ihn von hinten an um dann mit Bedauern festzustellen, dass es sich nicht um Mark handelte sondern um einen Sebastian aus Bonn. Es wurde weiter gesungen und gerockt bis Sum41 tatsächlich ''Walking Disaster'' spielte. Nun sah ich Mark wieder. 2 Reihen vor mir. Ich schlängelte mich zu ihm durch und wir sangen mit. Weiter kam auch noch die neue Single ''Screaming Bloody Murder''. Die Stimmung war famos und das Publikum jubelte! Dann kam Motivation und nicht weit hinter uns eröffnete sich ein Circle und ich trennte mich von Mark. Einige Songs später pogte ich mich nass geschwitzt wieder nach vorne und gesellte mich zu Kasimir. Mark stand unweit vor mir und es wurde tatsächlich „Mr. Amsterdam“ gespielt. Ich schaffte es Mark anzutippen, der kurze Blickaustausch verriet, dass wir den selben Gedanken hatten. Doch dann schaute mich Kasimir an und sagte:'' Ich kann nicht mehr.'' Das waren die letzten Worte die Kasimir an diesem Abend an mich richtete, denn er viel zu Boden. Ich schnappte ihn mir und schleifte ihn durch die Menge bis zur nächsten Theke, setze ihn ab und ging los um einen Sanitäter zu holen. Zu zweit schleppten wir Kasimir nach draußen, wo er ärztlich versorgt wurde. Ich bekam noch ein Wasser und kam rechtzeitig zu ''Still Waiting'' wieder in die Menge. Beim Abschluss Song ''Pain for Pleasure'' traf ich wieder auf Mark.
Mark: Ich stand immer noch ziemlich rechts an der Bühne. Ich wollte erst einmal einen genaueren Blick auf die Musiker werfen und kämpfte mich deshalb zuerst in die vordersten Reihen und beobachtete das Geschehen von da aus. Man hat zwar nen guten Blick, steht aber total eingepfercht, wird von hinten die ganze Zeit zerquetscht und hört weniger gut, da man nicht vernünftig von der PA beschallt wird. Also wechselte ich auch in der Mitte des Konzerts in den hinteren Bereich um beim Poggen und Rumspringen dabei zu sein. Man kriegt weniger mit, aber es macht umso mehr Spaß. Mario hatte ich zu diesem Moment gänzlich aus dem Auge verloren. Ich hoffte, wir würden irgendwann schon zusammen stoßen, aber wie sich rausstellte, war er ja gar nicht mehr da. Zum Schluss fanden wir uns beide und genossen aus der letzten Reihe „Pain For Pleasure“.
Das Foto-Album bei Picasa
Mario und Mark
Samstag, 22. Januar 2011
[Shoppen/Essen/Filmreview] - Shopping in Saturn, Mongo's, Kill Bill Abend
Wir hatten beschlossen Saturn einen Besuch abzustatten. Mariowollte ein paar der Angebote dort wahrnehmen, ich hatte eigentlich nicht vor was zu kaufen. Danach wollten wir noch gemütlich was bei Mongo's essen und am Abend Gitarre spielen und Filme gucken. Mit der abgemachten Uhrzeit von 10 Uhrmorgens scheiterte es wegen der einen oder anderen Verzögerung und so fuhren wir kurz nach 11 Uhr los.
| Bildquelle: (http://bit.ly/ezADXp ) |
Wir erreichten ohne größere Probleme den Saturn Markt amHansaring, Auto geparkt und schon ging's in die CD undDVD/Blu Ray Abteilung. Bei den ganzen Angeboten konnte ich mich auch nicht zurückhalten und nahm das eine oder andere Schnäppchen mit. Knapp 30 Minuten später und zusammen 90€ ärmer verließen wir wieder den Saturn. Es gab sogar noch gratis Bon Jovi Tassen, der Einkauf hatte sich gelohnt.
Unser Ziel führte uns weiter zu Mongo's. Am Köln Deutz Bahnhof angekommen wurde das Auto geparkt und wir versuchten mit Hilfe des Navis unser Lokal zu finden. Letztendlich fragten wir einen Passanten und stellten fest, das wir nur eine Straßenseite entfernt waren.
| Bildquelle: (http://bit.ly/haYzpn) |
Gegen 13 Uhr betraten wir Mongo's. Kurz umgeschaut, dasMittags-Lunch bestellt und nach einer Hummer-Kokos Suppeging's auch schon daran das erste Essen zusammenzustellen.BBQ-Marinade gewählt und mal von allem etwas in die Schüssel geschmießen. Unter anderem Krokodil und Känguru. Damit hatteMario ein moralisches Problem, auf einem Känguru zu kauen bereitete ihm kein Vergnügen und meine Versuche ihn aufzuheitern, indem ich ein springendes Känguru imitiere schlugen auch fehl.
Beim zweitem Gang gingen wir mit System an das ganze, neue Marinade gewählt und bewusst die Zutaten bestellt. DieserVorgang wiederholte sich beim Mario 4 Mal, bei mir 6 Mal. Ob Hähnchen, Pute, Antilope, Strauß, Schwein, Rind, Barsch, Lachs und Papageien- und Tintenfisch, bei uns kam alles auf den Tisch.
Unterhalten wurden wir von diversen Kellern, die öfters einen Witz auf Lager hatten, die man leider nicht immer verstanden hat, wir haben uns trotzdem amüsiert.
| Bildquelle: (http://bit.ly/e79NVG) |
Man wollte uns noch Dessert andrehen, doch unsere Mägen waren schon am platzen, dass es nicht mehr feierlich war. Soverließen wir auch um 16 Uhr wieder den Laden, halb im gehen, halb im rollen erreichten wir das Auto und machten uns nach einer kurzen Pause auf den Weg nach Dormagen zurück.
Noch nen Halt bei mir um die Gitarre abzuholen und dann kurze Zeit später zum Mario mit einem Zwischenhalt beim Lidl um noch Eis und M&M's zu kaufen.
Beim Mario angekommen wurde versucht eine kurze Probe zu machen, doch wir waren von dem Essen so geschafft, dass wir uns dann doch für einen Filmabend entschieden. Die Entscheidung fiel auf Kill Bill 1&2, die Einkäufe von heute. Eis rausgeholt, Getränke und was Knabberzeug bereit gestellt und schon ging's los.
Eine Zusammenfassung gibt’s nicht, die meisten werden die Filme kennen. Wer nicht, der sollte sich die Filme anschauen. Nicht jedermann Sache, aber wer auf ein paar abgedrehte Filme steht, auf Action, Martial Arts, Schwerter und Blut, der macht mit den Filmen wenig falsch.
Gegen 23 Uhr beendeten wir dann diesen ereignisreichen Tag und verschoben die unerledigte Probe auf Sonntag.
| Bildquelle: (http://bit.ly/giwigK ) |
Samstag, 8. Januar 2011
[Shoppen] - Gitarren beim Musicstore
Mark holte mich bei Laura gegen 12 Uhr ab und wir fuhren zumMusicstore. Ohne Komplikationen zeigte uns das Navi den richtigen Weg. Im Laden angekommen fragte Mark sofort nach seiner Gitarre, hatte er zuvor doch angerufen und gerfagt ob sie noch verfügbar wäre. Das war sie, befand sich jedoch imZentrallager. Der Mitarbeiter versuchte das Lager zu erreichen, doch ging niemand ans Telefon. Wir warteten und warteten und warteten noch ein bisschen länger. Eine geschlagene Stundespäter war es dann endlich soweit und wir erhielten die Info, dass die Gitarre abgeholt werden könnte. Also gingen wir zum Auto und fuhren los. Einige Zeit später (wir fuhren 2-3 Mal am Lager vorbei) kamen wir an und Mark holte die Gitarre ab. DerRückweg zeichnete sich durch viele rote Ampeln und einenkomplizierten Weg aus, da wir die Ausfahrt mal wieder verpassten.
Als wir nach dieser nervenaufreibenden Fahrt wieder inDormagen angelangt waren, beschlossen wir noch zumMarktgrill zu fahren. So aßen wir noch gemeinsam Börel und Türkische Pizza, bevor sich jeder wieder auf den Weg nach Hause machte.
Mario
Mittwoch, 5. Januar 2011
[Party] - In Köln mit DBF
Mittwoch Abend, Mario ist immer noch auf seinem Seminar inKöln, die perfekte Gelegenheit um feiern zu gehen. Ursprünglich waren viele Leute angedacht, die dann alle aber doch nicht kamen. Letztendlich war es wieder ein Treffen von den DBF und ein paar von Marios Seminarkollegen.
Ich fuhr mit der Bahn um 21:15 Uhr nach Köln, in Chorweilerstießen Laura und Ana dazu, und wir fuhren bis zum Rudolfplatz. Der Plan sah vor ins Triple A zu gehen. Daraus wurde jedoch nichts, denn irgendwas hat dem Türsteher an mir nicht gepasst, er hatte nämlich was gegen meine „sportlichen“ Jeans oder Schuhe.
Wir verlagerten uns ins warme Mc's, wo wir auf Mario und seine Kollegen warteten. Wir entschieden uns dann für den Cent Club. Schnell mit der Straßenbahn hin und rein, dachten wir uns. Doch auch der dortige Türsteher hatte etwas gegen mich, er wollte mich erstmal nicht reinlassen, weil er mich nicht kannte, was auch für den Rest unserer Truppe galt, aber keine Probleme bereitete.
Nach einigen unverständlichen Diskussionen durfte ich auch rein, und wir waren schließlich drin. Es lief durchaus ansprechendeMusik, viel aus den aktuellen Charts, doch auch ein paar ältere Klassiker und Vertreter anderer Musikgenres. Für jeden lies sich was passendes finden. Die Preise bewegten sich ebenfalls im unteren Preissegment und waren für alle bezahlbar.
Wir verbrachten fast 4 Stunden im Cent Club. Es wurde wildgedanced und gefeiert. Bei manchen Besuchern merkte man den Alkohol mehr, bei anderen weniger. Wir hatten aber unseren Spaß, und das ist das wichtigste.
Gegen halb vier Uhr morgens verließen wir den Cent Club, machten noch einen Abstecher bei Mc's und setzten dann den Heimweg an.Mario kehrte zum Seminargebäude zurück, während Laura, Anaund ich erstmal gemeinsam mit der Straßenbahn fuhren, bevor Laura und ich in die S-Bahn wechselten.
Es war wieder ein erfolgreiches Treffen der DBF gewesen.
Mark
Dienstag, 4. Januar 2011
[Verschiedenes] - DBF-Revival
DBF, das steht für Deutsch Best Friends. So nannten wir uns mitAna und Laura im Deutschunterricht der Stufe 13, weil wir alle anfallenden Gruppenarbeiten zusammen machten, fast nebeneinander saßen und auch sonst viel im Deutschunterricht bequatschten. Doch die Schulzeit ging zu Ende, und DBF zerfiel, unter anderem weil Ana nach München zog um zu studieren.
Nun ergab es sich aber, dass Ana über die Weihnachtsferien wieder in der Gegend war, und so wurde ein DBF Treffen veranstaltet. Auf dem Programm stand Döner essen und dann gucken, was sonst anfällt.
Ich fuhr gegen 18:30 Uhr bei mir zu Hause los und nahm auf den Weg nach Köln, wo Mario bereits wartete Ana und Lauramit. Wir erreichten auch den Mario da, wo er sein Seminar hatte, allerdings später, als das Navi vorausgesagt hatte, weil ständig rote Ampeln auf dem Weg waren.
Wir suchten eine Dönerbude in der Nähe und landeten in einemfeinem, luxuriösem Laden, zumindest was die Inneneinrichtungeinging. Der Döner selber war relativ normal. Es wurde alles mögliche bequatscht, das Leben, alte Schulgeschichten,Geheimnisse, Vermutungen und vieles mehr.
Wir verließen den Laden einige Zeit später und mussten bis auf Ana jeweils 0,30 € zu viel zahlen, doch Geld spielte an diesem Abend keine Rolle. So zogen wir weiter durch die Stadt und entschieden uns in einer Cocktail Bar niederzulassen. Dort verbrachten wir den Rest des Abends, setzten unsere Gespräche fort und beendeten diesen Tag kurz vor 1 Uhr.
Es war ein erfolgreiches Revival.
Mark
Samstag, 23. Oktober 2010
[Shoppen/Essen/Filmreview] - Komplizierte Autofahrt, Shopping, DVD-Abend
Ich fuhr mit meinem Micra bei Mark vor. Er stieg ein und los ging die Fahrt nach Köln. Laute Sum41 Musik, Tappsys und gute Laune waren unsere Begleiter. Nachdem wir den ersten Mercedes überholten, waren wir voller Tatendrang und glaubten uns könnte nichts mehr aufhalten. Es gab auch keinen der uns aufhielt, außer wir selbst. In Köln angekommen begann die Suche nach einem Parkhaus, doch leider fuhren wir immer wieder an den Einfahrten vorbei oder fanden diese erst gar nicht. Am Ende (20min später) fanden wir ein Parkhaus, vermutlich eines der teuersten, aber man gönnt sich ja sonst nix. Wir stiegen die Treppen empor und landeten direkt auf der Domplatte. Von dort aus begann unsere Shopping Tour.
Nach wenigen Minuten waren die ersten Hosen gekauft und der Tag begann sich endlich wieder zum positiven zu wenden. Doch bei anderen Kleidungsstücken dauerte das Auswählen überraschend länger. Nach guten 2 Stunden trugen wir beide volle Einkaufstaschen und mussten uns stärken. Der Tag wurde noch besser. Unsere Wahl fiel auf Pizza Hut. Jeder bestellte sich eine Eigenkreation und war begeistert von seiner Zusammenstellung.
Auf dem weg zum Parkhaus kauften wir uns noch Donuts. Nun befanden wir uns auf der Domplatte und suchten, im Dunkeln, zuerst erfolglos, den Einfang zum Parkhaus. Gute 5min später fanden wir ihn dann zum Glück. Schnell bezahlt, ausgeparkt und raus aus Köln - dachten wir...
Eine Baustelle folgte der nächsten und somit auch eine Umleitung der nächsten. Das Radio gab den Geist auf und so verpassten wir die Ausfahrt. Ohne Plan irrten wir herum und sahen keine Hinweisschilder für Autobahnen. Auf einmal schauten wir nach Rechts und Links und sahen Wasser. Der Rhein – Scheiße. Mark kam auf die rettende Idee bei seinem Smartphone die Navi-App zu benutzen. So fuhren wir letzten Endes über die A3 zur A1 und schließlich auf die A57. Ausgelaugt, am Rande eines Nervenzusammenbruchs aßen wir die Donuts. Durch den Zuckerflash wiederbelebt ging die Tour weiter und es wurde ein DVD Abend bei mir organisiert.
Jan, Stephan, Lukas und Larissa trafen bei mir ein und es wurde einstimmig beschlossen zuerst einmal Crank zu schauen. Darauf begannen wir Kicker zu zocken und Singstar zu spielen. Mit viel Gelächter fand der Tag dann doch um 3Uhr Nachts einen guten Abschluss.Mario
Samstag, 16. Oktober 2010
[Party] - Abendessen bei Lukas, Live Music Hall
Erneut ein Samstag. Unser Plan war abends in die Live in Köln zu fahren. Vorher wollten wir noch bei mir zu Hause zusammen mit Laura vorglühen. Unser Plan änderte sich aber, als uns Lukas zu einem spontanen Abendessen einlud.
So änderten wir unsere Planung und versammelten uns stattdessen bei ihm. Nach einer guten Portion Spaghetti mit guter und vielfältiger Musik gingen wir zum Alkohol über.
So einiges floss an diesem Abend in den Mixer, unter anderem Kreationen wie Vodka mit Schokoeis oder Chillipulver.
Gegen 22:30 Uhr gingen wir los Richtung Bahnhof. Dort trennten wir uns von Lukas und so fuhren M&M samt Laura in die Live. Es erwartete uns die bekannte Musik und Atmosphäre. Zu verschiedenen bekannten und unbekannten Titeln gingen wir so richtig ab. Schnell verflog die Zeit und kurz nach 4 Uhr morgens machten wir uns auch wieder auf den Weg nach Hause.
Die Bahnfahrt zurück verlief recht unspektakulär und so kamen alle früher oder später zu Hause an.
Mark
Freitag, 17. September 2010
[Party] - Rose Club
Es ist Freitag. Ich weiß, dass etwas für den Abend geplant ist, aber nicht was. Auch im Verlauf des Tages lässt sich dieses Problem nicht lösen, da das Organisationsgenie Mario nichts organisiert kriegt.
Letztendlich wird ein Treffen mit Michael, Steffen und Lukas um 20:00 Uhr beim Marktgrill vereinbart. Beim gemütlichen Beisammensitzen, gutem Essen und geistreichen Konversationen werden Vorschläge gesammelt und verworfen und wieder gesammelt und verworfen. Am Ende steht die Entscheidung. Der Rose Club in Köln ist unser Ziel.
Nächstes organisatorisches Problem steht an, wir brauchen Getränke, es ist 20:50 Uhr. Es geht die Diskussion ob Hit, der bis 21:00 Uhr offen hat, oder Rewe, der bis 22:00 Uhr offen hat. 10 Minuten später ist die Diskussion vorbei, da Hit nun zu hat, fällt die Wahl auf Rewe.
Irgendwann fällt uns ein, dass wir Björn fast vergessen hätten, und so wird sich in einer 6er Runde bei mir versammelt um sich auf den Abend vorzubereiten.
Kurz vor Mitternacht betreten wir endlich den Rose Club. Was unser Auge erspäht, gefällt uns gar nicht, es ist fast leer. Voller Optimismus bleiben wir trotzdem, wir wollen schließlich nicht noch mal diskutieren.
Der Abend entwickelt sich dennoch ganz gut. Die Musik wird besser, das Publikum auch, der Laden fühlt sich. Es ist eine breite Mischung an Menschen vorhanden, selbst ein breites Spektrum an ausländischen Bürgern findet sich im Club wieder.
Der Abend schreitet voran, bei manchen mit mehr Erfolg, bei anderen mit weniger, dennoch gehen gegen 4 Uhr die meisten voll zufrieden Richtung Bahnhof, zwei Ausreißer hatten sich schon vorher auf den Weg gemacht.
Nach einer kurzen Jogging-Einheit um 4 Uhr morgens erreicht auch der Rest der Truppe den Bahnhof rechtzeitig zur ersten Bahn und MMMSLB steigen müde und kaputt in die Bahn, um nach Hause zu kommen.
Halb am Schlafen machen sich dann alle auf den Weg nach Hause, um noch die letzten Stunden der Nacht auszuschlafen, denn einige müssen wieder früh raus.
Mark
Samstag, 4. September 2010
[Party] - Live Music Hall
| Bildquelle: (http://bit.ly/hhDtmg) |
Am Samstagabend waren wir in der Live in Köln und haben ganz gut gefeiert. Für nur 5 € Eintritt gabs von 22:00 - 24:00 Uhr Freibier, welches zwar nicht wirklich geschmeckt hat, aber man konnte es trinken. Der Abend began mit insgesamt 7 Leuten, aber nach einem Zickenterror wurden wir auf 3 reduziert. Nach diversen Anmachspielchen, schlechten Anmachsprüchen, lauter Musik, von welcher wir kaum etwas kannten, hatten wir dann gegen 4 Uhr morgens auch genug und fuhren übermüdet nach Hause zurück. Alle schafften es kerngesund nach Hause, ohne sich übergeben zu müssen.
Sollten noch Fotos von diesem glorreichen Abend auftauchen, werden sie veröffentlicht.
Mario und Mark
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