Montag, 25. Oktober 2010

[Filmreview] - Piranha 3D

Bildquelle: (http://bit.ly/hZ3VjN)
Gegen 19 Uhr fuhr ich los zu Mario und kaufte unterwegs noch 2 Karten für den heutigen Kinoabend, Piranha 3D. Bei ihm angekommen schrieben wir noch den Text von unserem Song zu Ende und führten ein paar Experimente mit dem Kazoo durch. Um 20:30 Uhr brachen wir zum Kino auf. Wir hatten keine Ahnung was uns genau erwartet, wir wussten nur: viel nackte Haut und Blut.

Der Anfang des Films machte noch den Eindruck, dass es durchaus ein ernster Horrorstreifen werden könnte… bis der Film mal etwas weiter lief. Nackte Haut, wohin man guckt und eine Kameraführung, die alles bis ins kleinste Detail erfasst.
Der Mittelteil des Films lässt sich am besten mit dem Wort Porno beschreiben. Zwei nackte Girls im Wasser, die so einiges anstellen. Titten und Ärsche, wohin das Auge guckt.
Und dann gibt’s da noch den ziemlich widerlichen Schlussteil, wo die Piranhas alles zerfleischen. Hier fliegen dann Körperteile, Blut fließt in rauen Mengen, Menschen werden zerhackt, gefressen, zerteilt und überfahren. Köpfe fliegen, Beine und Arme schwimmen umher und sogar einen abgebissenen Schwanz kriegt man zu sehen.
Das ganze ist dann in eine billige Geschichte verpackt. Der Hauptdarsteller bekommt ein Jobangebot von einem Pornodreher. Er soll ihm gute Drehorte zeigen und darf mit aufs Schiff kommen. Eine Freundin begleitet ihn spontan. Seine Geschwister, auf die er eigentlich aufpassen sollte, kommen auf Unwegen auch noch an Board. Das Boot läuft auf einem Felsen auf und beginnt zu sinken, die Piranhas greifen an. Die Mutter des Hauptdarstellers ist der Sherif der Stadt, als sie das mitbekommt, kommt sie ihm sofort um Hilfe, während zwischenzeitlich alle anderen Menschen gefressen werden. Sie schafft es ihre Familie zu retten.
Der Film schließt mit einem offenen Ende ab.

Fazit Mark: Ein neues Genre ist geboren. Der Porno-Splatter. Ein Film bei dem Man(n) auf seine kosten kommt.

Mark

Samstag, 23. Oktober 2010

[Shoppen/Essen/Filmreview] - Komplizierte Autofahrt, Shopping, DVD-Abend

Ich fuhr mit meinem Micra bei Mark vor. Er stieg ein und los ging die Fahrt nach Köln. Laute Sum41 Musik, Tappsys und gute Laune waren unsere Begleiter. Nachdem wir den ersten Mercedes überholten, waren wir voller Tatendrang und glaubten uns könnte nichts mehr aufhalten. Es gab auch keinen der uns aufhielt, außer wir selbst. In Köln angekommen begann die Suche nach einem Parkhaus, doch leider fuhren wir immer wieder an den Einfahrten vorbei oder fanden diese erst gar nicht. Am Ende (20min später) fanden wir ein Parkhaus, vermutlich eines der teuersten, aber man gönnt sich ja sonst nix. Wir stiegen die Treppen empor und landeten direkt auf der Domplatte. Von dort aus begann unsere Shopping Tour.

Nach wenigen Minuten waren die ersten Hosen gekauft und der Tag begann sich endlich wieder zum positiven zu wenden. Doch bei anderen Kleidungsstücken dauerte das Auswählen überraschend länger. Nach guten 2 Stunden trugen wir beide volle Einkaufstaschen und mussten uns stärken. Der Tag wurde noch besser. Unsere Wahl fiel auf Pizza Hut. Jeder bestellte sich eine Eigenkreation und war begeistert von seiner Zusammenstellung.



Auf dem weg zum Parkhaus kauften wir uns noch Donuts. Nun befanden wir uns auf der Domplatte und suchten, im Dunkeln, zuerst erfolglos, den Einfang zum Parkhaus. Gute 5min später fanden wir ihn dann zum Glück. Schnell bezahlt, ausgeparkt und raus aus Köln - dachten wir...
Eine Baustelle folgte der nächsten und somit auch eine Umleitung der nächsten. Das Radio gab den Geist auf und so verpassten wir die Ausfahrt. Ohne Plan irrten wir herum und sahen keine Hinweisschilder für Autobahnen. Auf einmal schauten wir nach Rechts und Links und sahen Wasser. Der Rhein – Scheiße. Mark kam auf die rettende Idee bei seinem Smartphone die Navi-App zu benutzen. So fuhren wir letzten Endes über die A3 zur A1 und schließlich auf die A57. Ausgelaugt, am Rande eines Nervenzusammenbruchs aßen wir die Donuts. Durch den Zuckerflash wiederbelebt ging die Tour weiter und es wurde ein DVD Abend bei mir organisiert.
Jan, Stephan, Lukas und Larissa trafen bei mir ein und es wurde einstimmig beschlossen zuerst einmal Crank zu schauen. Darauf begannen wir Kicker zu zocken und Singstar zu spielen. Mit viel Gelächter fand der Tag dann doch um 3Uhr Nachts einen guten Abschluss.














Mario

Sonntag, 17. Oktober 2010

[Filmreview] - Die etwas anderen Cops


Ein weiteres Mal musste das Kino an einem Sonntag besucht werden, weil diesmal Mario eine Woche auf einem Seminar ist. Die etwas anderen Cops war unser Film für den Abend.

Gegen 19 Uhr kam Mario bei mir vorbei und nach einer geselligen Plauderrunde ging es los zum Kino. 2 Freunde, Björn und Lukas, schlossen sich uns spontan an.
Die Geschichte dreht sich um die beiden Cops Allen Gamble (Will Ferrell) und Terry Hoitz (Mark Wahlberg). Zwei Cops, die keinen Erfolg haben und sich hauptsächlich mit Papierkram rumschlagen. Als die beiden Supercops der Stadt sterben, sieht Terry die Chance aufzusteigen. Mit Waffengewalt bringt er Allen dazu ihm zu folgen, als er einer Funkspruchmeldung nachgehen will. Plötzlich sind die beiden in einen weitreichenden und komplizierten Fall verwickelt und es gilt sich zu beweisen.

Wer jetzt denkt, dass er bei dem Film einen todernsten Krimi serviert bekommt liegt aber falsch. Der ganze Film ist voll von Witzen und dämlichen Sprüchen verschiedener Qualität, enthält zudem auch Anspielungen auf Lethal Weapon oder Miami Vice. Manche Szenen oder Geschichten des Films sind echt lächerlich.
Wer jedoch keinen ernsten Film sucht, macht hiermit nix falsch.

Mark

Samstag, 16. Oktober 2010

[Party] - Abendessen bei Lukas, Live Music Hall

Erneut ein Samstag. Unser Plan war abends in die Live in Köln zu fahren. Vorher wollten wir noch bei mir zu Hause zusammen mit Laura vorglühen. Unser Plan änderte sich aber, als uns Lukas zu einem spontanen Abendessen einlud.
So änderten wir unsere Planung und versammelten uns stattdessen bei ihm. Nach einer guten Portion Spaghetti mit guter und vielfältiger Musik gingen wir zum Alkohol über.


So einiges floss an diesem Abend in den Mixer, unter anderem Kreationen wie Vodka mit Schokoeis oder Chillipulver.


Gegen 22:30 Uhr gingen wir los Richtung Bahnhof. Dort trennten wir uns von Lukas und so fuhren M&M samt Laura in die Live. Es erwartete uns die bekannte Musik und Atmosphäre. Zu verschiedenen bekannten und unbekannten Titeln gingen wir so richtig ab. Schnell verflog die Zeit und kurz nach 4 Uhr morgens machten wir uns auch wieder auf den Weg nach Hause.

Die Bahnfahrt zurück verlief recht unspektakulär und so kamen alle früher oder später zu Hause an.

Mark

Freitag, 15. Oktober 2010

[Essen/Fotos/Filmreview] - Chinese, Singstar, Face/Off

Ein weiter Freitag, was heißt, es war wieder Zeit etwas zu unternehmen. Ich kam gerade von meinem Seminar zurück. Geplagt von dem dortigen Essen, wollte ich es heute mit einer vortrefflichen Mahlzeit kompensieren. Und so viel unsere Wahl auf den Chinesen, wohin es dann auch ging, nachdem Mario mich abgeholt hatte.
Das Abendbuffet war unser Ziel mit dem Highlight des Tipan Jakki, bei dem man sich das Essen selber aussucht und es vom Koch zubereiten lässt.
Es mundete uns sehr und die leeren Bäuche waren schnell gestopft. Noch nicht an der Obergrenze, aber es fühlte sich schon gut an.



Das Foto-Album bei Picasa

Bei Mario angekommen beschlossen wir eine Runde Singstar zu spielen, hatte uns doch der Karaoke-Ausflug letzte Woche so viel Spaß gemacht. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hatten wir aber nach einer Weile den Dreh wieder raus und erreichten schon fast alte Zustände.

Bildquelle: (http://bit.ly/gJzA1N)
Für den krönenden Abschluss gab es natürlich wieder einen Film. Unser Freund Lukas schloss sich uns an, um diesen mit uns zu genießen. Face/Off hieß der Streifen. Sean Archer (John Travolta), ein FBI-Agent, jagt verbittert den Verbrecher Castor Troy (Nicolas Cage). Eines Tages erwischt er diesen endlich, muss jedoch bald raus finden, dass dieser irgendwo in der Stadt eine Bombe gelegt hat. Nur sein Bruder kennt noch den Standort, will aber nur mit Castor reden, der leider im Koma liegt. Archer wird ein verrückter Plan vorgeschlagen. Er soll sich das Gesicht von Castor transplantieren lassen um Castor’s Bruder auszufragen, was anfänglich gut läuft, bevor Castor aus dem Koma erwacht. Ab hier beginnt eine wilde Schlacht zwischen den beiden.

Unser Fazit des Films, ein vor Actionszenen protzender Film, der mit einer interessanten und spannenden Story begeistert. Abgesehen von der fehlenden Realität, was z.B. die Gesichtstransplantation angeht, kann man mit diesem Film als Actionliebhaber wenig falsch machen.

Mark